Milan, Italy
Tokyo, Japan
March 18, 2004

Multikanal-Integration: Ein weltweiter Überblick
Eine Celent Veröffentlichung.

Die Celent Untersuchung bestätigt , dass mehr als 80% der weltweit bedeutenden Banken sich zur Zeit mit Projekten zur Channel-Integration befassen oder diese planen. Viele führende Institutionen streben die volle Integration bis 2007 an.

Weil die von Banken eingesetzten Systeme unaufhaltsam an Komplexität zunehmen, steigen die Kosten für die Entwicklung und Pflege unterschiedlicher Systeme in  prohibitiver Weise:  finanzielle Mittel, Ressourcen, organisatorischer Aufwand.  Gleichzeitig versuchen Banken zusammenhängende Strategien  für einen fokussierten Kundenservice und Vertrieb zu entwickeln, ausserhalb des Durcheinanders technologischer und geschäftsbezogener vertikaler Prozesse moderner Banken.  Führende Banken sind überzeugt, dass Multikanal-Integration für viele derartige Herausforderungen die Lösung bedeutet und haben daher langfristige Projekte begonnen um einen gleichzeitigen und uniformen Zugriff  auf Kunden- und Übertragungsdaten quer über alle individuellen Systeme zu gewährleisten.

Celent’s  Untersuchung zeigt, dass sich die Mehrzahl der Multikanal-Integrations-Projekte auf die Bündelung der Kanäle zu Filialen, Call Centern und Internet konzenzentrieren. Mit Ausnahme des Internet-Bankings sind die Selbstbedienungs-Kanäle wie z.B. ATM’s, IVR ,wireless und iDTV von geringerer Bedeutung. Banken konzentrieren sich auf robuste Funktionalität :  Möglichkeit einer gleichzeitigen Nutzung finanzieller Transaktionen und Kunden-Wechselwirkung, gefolgt von Datenanalyse für die  Abwicklung und für das Risiko Verkaufen von Produkten und Dienstleistung.  Komplexe Verkauf Fähigkeiten wie direct Marketing stehen bei den meisten Banken nicht im Vordergrund, dies trotz vortgeschrittener Projekte bei (ins besondere in Europa) vorausblickenden Institutionen und der Möglichkeiten die Multikanal-Integration für next-generation Kundenbeziehungsmanagement bietet.

Ausser der Umfrage untersucht der Bericht die technische und geschäftliche Argumente für Multikanal-Integration und die verschieden technischen Möglichkeiten und Verkaufsangebote.  Regionale Umfragen für Nordamerika, Europa und Asien/Pazifik sind auch einbegriffen.

“Bis jetzt hatten Banken Schwierigkeiten Uniformen Zugriff auf Kunden- und 
Übertragungsdaten quer über alle individuellen Systeme zu gewährleisten dies
erschwert  es Produkte und Dienstleistungen in allen Abteilungen zu verkaufen”, 
meint Isabella Cagnazzo Fonseca, Senior Analyst, Celent und Koautorin des 
Berichtes. “Zunehmende Konkurrenz, die Notwendigkeit Technologie zu 
aktualisieren und zusätztliche Produktivitäts-steigerung beflügeln viele 
Channel-Integrations-Projekte” fügt sie hinzu.

“Langfristige Kosteneffizienz, verkürzte Entwicklungszyklen and schnellere Markteinfürung neuer Produkte und Dienstleistungen sind überzeugende Argumente für Multikanal-Integration basierend auf Unternehmensplattformen” meint Neil Katkov , Koautor des Berichtes. “Gleichzeitig müssen wir erkennen, dass die Überlegungen zu Vorlaufkosten und die Notwendigkeit neuralgische Probleme umgehend anzugehen viele Banken auf eine für diesen Zweck einsetzbare Middleware setzen”.

Der Bericht hat 56 Seiten und enthält 24 Graphiken and 11 Tabellen.

Das Inhaltsverzeichnis können Sie sich online anschauen. 

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